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Frauenquote

Der Bund macht vorwärts


Der Bundesrat will mehr Frauen in den Chefetagen. Bis 2020 soll der Frauenanteil in den Verwaltungsräten von bundesnahen Firmen und Institutionen auf über 30 Prozent steigen. Damit löst der Bundesrat ein Versprechen ein, das er in der Antwort auf ein Postulat der Basler Ständerätin Anita Fetz im Dezember 2012 gegeben hat. Künftig müssen die Verantwortlichen in bundesnahen Firmen ihre Personenentscheide auf oberster Ebene begründen, wenn sie nicht den neuen Richtlinien entsprechen. Diese sorgen auch für eine ausgewogene Vertretung der Sprachregionen. Die Entwicklung wird jährlich überprüft. 
Weitere Infos zur Medienmitteilung des Bundesrates:

www.frauenaargau.ch 

 

04 feb 2014

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Vera Zingsem

PolyThea

 

Wege der Liebe – Ein Spiel um göttliche Liebespaare

 

Die Liebe ist eine Himmelsmacht, wer wüsste das nicht? Deshalb sind es ihre göttlichen Abbilder aus den unterschiedlichsten Kulturen, die wir als Paare auf dem Spielfeld über zwei gegenläufige Spiralen in Bewegung bringen:

 

• Inanna –Dumuzi (Mesopotamien, 3. – 2. Jahrtausend v. Chr.)

• Isis – Osiris (Ägypten)

• Aphrodite – Adonis (Griechenland, Vorderer Orient)

• Freya – Thor

• Frau Holle – Odin (auch Frau und Herr Gode genannt)

• Maya – Schiva (Indien)

 

Einst bestimmten diese Gottheiten nicht nur das Schicksal der Menschen, sondern das der gesamten Natur, im Wechsel der Jahreszeiten. Auf dieser Reise durch die Welt der göttlich Liebenden wollen wir uns den Paaren über ihre Symbole und Geschichten spielerisch verbinden. Wir tauchen ein in die Welt der Antike, lernen die Göttinnen und Götter über ihre verschiedenen Attribute und Symbole kennen, stellen Ähnlichkeiten, Parallelen und Unterschiede fest und lassen uns über die Ereigniskarten tiefer in ihre Geschichten verwickeln. Bei der Beantwortung von Fragekarten können wir unser bereits erlangtes Wissen testen.

 In der Mitte winkt mit dem Schicksalsrad oder Rad des Lebens eine ungeahnte Überraschung. Alles ist möglich und nur eines ist sicher: Wer am Ende als Paar gemeinsam den Tempel der Liebe erreicht,  muss sich vorher auf einiges Unerwartete gefasst machen. Bis zum Schluss bleibt alles offen, kann sich jedes Geschick noch wenden (auch das Prinzip von Yin und Yang spielt dabei eine Rolle). Gewinn oder Verlust hängen von vielen Faktoren ab, ganz wie im richtigen Leben – und Lieben.


Das Spiel kann draußen wie drinnen gespielt werden und ist in der Besetzung flexibel.


Vor dem ersten Spiel macht die Referentin alle Teilnehmer/innen mit den Geschichten der Gottheiten vertraut, wobei z. T. auch Kraftplätze der Insel aufgesucht werden. Über das Spielen werden die Geschichten auf lust- und humorvolle Weise stärker in unserer Seele verankert. Damit aus passivem Wissen beseelte und gelebte Erfahrung werden kann.

 

Kontakt
Vera Zingsem, Viktor-Renner-Strasse 58, 72074 Tübingen
Telephon ++49 7071 83981; FAX ++49 7071 567060 oder
verazingsem (at) gmx.de

PolyThea e.V.Akademie für weibliche Spiritualitätund postpatriarchale Visionen


Vera Zingsem studierte Theologie, Pädagogik und Religionswissenschaften. Sie lebt als freie Autorin und Tanzpädagogin in Tübingen. Ihr Buch „Der Himmel ist mein – die Erde ist mein. Göttinnen großer Kulturen im Wandel der Zeiten“ ist längst zum Standardwerk avanciert und zur Zeit sogar in zwei Ausgaben erhältlich (Pomaska und Anaconda Verlag). Beliebt sind auch ihre Bücher „Lilith. Adams erste Frau“ sowie „Freya, Iduna & Thor. Vom Charme der germanischen Göttermythen“.

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